Print und Online:
BC-Kaffee im Spiegel der Presse

 

 

Artikel auf foodaktuell.ch vom Juni 2008
Heisser Bio Marché 2008 im Rückblick
Bertschi Kaffee: nicht nur Bio sondern auch Max Havelaar-zertifizierter Kaffee – am Bio Marché vor Kundenaugen im Tischröster geröstet. Grosse Kinder konnten das Rührwerk der Kühltrommel beobachten, kleine liessen sich hochheben.

Artikel in Fit im Job von Mai/Juni 2008
Ökologie – einst Luxus, bald Standard
Umweltschutz ist nicht länger ein Nischenthema, sondern mausert sich zum branchenübergreifenden Muss. Neben der objektiven Dringlichkeit sind es die wirtschaftlichen Vorteile, die viele Öko-Massnahmen beflügeln. Mit einem Statement von Jürg Reber (Bertschi Café) auf Seite 2...

Artikel im Birsfelder Anzeiger vom Dezember 2006
Kaffeespezialitäten aus fairem Handel...
...im eigenen Ladengeschäft an der Birsfelder Rührbergstrasse. Die Birsfelder Kaffeerösterei «Bertschi-Café» hat sich auf die Produktion von Kaffee mit Max-Havelaar-Gütesiegel und der Knospe, dem Label der «Bio Suisse», spezialisiert

Artikel in bio.logisch, Zeitschrift der Biofarm, vom Oktober 2006
Der Mann mit der grasgrünen Maschine
Hans-Jürg Reber, Inhaber von Bertschi-Café, hat eine Trommelröstanlage aus dem Jahr 1931 sorgfältig restauriert und für den mobilen Einsatz eingerichtet. Der Firmenchef kommt auf Anfrage samt Maschine und röstet Ihren Gästen den Kaffee gleich vor Ort…

Artikel in moneta (Alternative Bank Schweiz), Q2/2006
Bio-Kaffee
Fairer Handel durch Direkteinkauf bei den Produzenten im Süden und schonende Verarbeitung der biologischen Rohprodukte in der eigenen Rösterei – das sind die zentralen Qualitätsmerkmale der traditionsreichen Kaffeerösterei Fritz Bertschi AG in Birsfelden…

Artikel in Food & Beverage vom Mai 2006
Max Havelaar erobert nun auch die Gastronomie
2005 kauften die Schweizer für 221 Millionen Franken Produkte mit dem Max-Havelaar-Gütesiegel. Das sind fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Auf dem europäischen Markt ist unser Land sogar einsamer Spitzenreiter: Wir geben fast viermal mehr Geld für Fair-Trade-Produkte aus als in den Nachbarländern. Nun will Max Havelaar auch die Gastronomie erobern...

Artikel in der Alimenta vom April 2006
Vom Käser zum «Fairkopf» der Nation
Der Inhaber der Marktleaderfirma für Bio- und Fair-Trade-Kaffee stammt ursprünglich aus der weissen Branche und ist in den Medien als «Fairkopf» gewürdigt worden. Er verhandelte auch schon mit Zapatisten...

Artikel in der Schweizer Hausapotheke vom Januar 2006
Unterwegs in Sachen Kaffee
Eine Bertschi-Delegation in Mexiko auf Einkaufstour.
Anfang Januar 2005 besuchte Jürg Reber, der neue Besitzer der Kaffeerösterei Fritz Bertschi AG, zusammen mit Mitarbeiter Franz Engler im mexikanischen Hochland von Chiapas Kaffeebauern und Kooperativen mit dem Ziel, erstklassigen Arabica-Kaffee zu fairen Preisen anzukaufen – und zugleich mit der Absicht, den Kaffeebauern nicht nur als Produzenten, sondern auch als Partner zu begegnen...

 

Artikel BAZ vom 1.2.2005

Artikel in Real Produkt vom 18. August 2005
Bertschi-Café – die Fairtrade-Kaffeerösterei
Ethik und Nachhaltigkeit sind die Grundpfeiler der Fritz Bertschi AG. Die Kaffeerösterei aus Birsfelden verkauft Kaffee mit dem Max Havelaar- und dem Bioknospen-Zertifikat. Inhaber Hans Jürg Reber und der frühere Besitzer Frank Engler sprachen mit uns über Potentiale und Probleme im Kaffee-Fairtrade-Markt...

Artikel in der Birsfelder Anzeiger vom 8. August 2005
Mit Zapatisten gerechte Geschäfte machen
Kleinbauern aus dem mexikanischen Chiappas freuen sich über den Besuch der Vertreter der Birsfelder Firma Bertschi-Café.
Frank Engler und Hans-Jürg Reber, der jetzige Besitzer von Bertschi-Café, machen in Oventic nur kurz Halt. Sie benötigen bloss eine Bewilligung, um ihre Fahrt nach La Estación fortsetzen zu können, weil sie dort an der monatlichen Versammlung der rein zapatistischen Kaffeegenossenschaft Mut Vitz teilnehmen wollen…

Artikel in der Basler Stadt-Zeitung vom 26. Juni 2005
Die Birsfelder rösten feinen, fairen Kaffee
Das Rösten eines guten Kaffees ist nicht einfach. Mit gutem Kaffee auch noch fairen Handel zu treiben ist eine Kunst. Die Kaffeerösterei Fritz Bertschi AG in Birsfelden verbindet beides. Sie bringt erstklassigen Kaffee auf den Markt, der Konsumenten schmeckt und den Kaffeebauern in Südamerika erst noch ein anständiges Einkommen sichert.…

Artikel in der NZZ am Sonntag vom 12. Juni 2005
Als Kaffeehändler bei den Zapatisten
Zwei Schweizer Kaffeeröster aus dem Baselbiet verhandeln mit vermummten Indios und versuchen zu erklären, warum ihr Kaffee in Mexiko 2.45 Franken wert ist, daheim aber 23 Franken.
Vor Aufregung lässt Macario Arias den Kaffeesack vom Pferd fallen. Da kommt er von der Ernte in sein Dorf Colonia Puebla in den Bergen von
Chiapas, und vor seiner Tür steht ein Dodge Durango. Ein paar Ausländer warten auf ihn.…

Artikel in kultur+politik (Bioforum Schweiz) vom März 2005
Mit den Zapatisten gerechte Geschäfte machen
Die Kaffeeproduktion ist für viele Kleinbauern im mexikanischen Chiapas die einzige Möglichkeit, Bargeld zu verdienen. Kein Wunder, sind die Vertreter von Bertschi-Café aus Birsfelden von ihren Lieferanten freudig empfangen worden…

Online-Artikel auf swiss-info SRI vom 14. Februar 2005
Mit Zapatisten gerechte Geschäfte machen
Das türkisblaue Meer an den Traumstränden von Cancún ist verlockend, doch die Zeit reicht nicht einmal für ein kurzes Eintauchen. Gleich nach ihrer Ankunft im beliebtesten Touristenort Mexikos macht sich die Delegation der Birsfelder Firma Bertschi-Café auf den Weg in den Bundesstaat Chiapas, wo sie im kleinen Dorf Oventic auf rund 2000 Meter über Meer dichter Nebel und Frost erwartet…

oder online unter http://www.swissinfo.org/sde/swissinfo.html?siteSect=105&sid=5537444

Artikel in der Basler Zeitung vom 1. Februar 2005
Auf Kaffee-Einkauf bei Zapatisten
Vertreter einer Basler Kaffeerösterei besuchen ihre Lieferanten in Mexiko.
Die Kaffeeproduktion ist für viele Kleinbauern im mexikanischen Chiapas die einzige Möglichkeit, Bargeld zu verdienen. Kein Wunder, werden die Vertreter der Birsfelder Firma Bertschi-Café von ihren Lieferanten herzlich empfangen…

 

Bild Artikel NZZ